WASP Touch: Revolutionierung der Spiralbeschichtung

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Unsere Muttergesellschaft, Don Whitley Scientific, führte die Spiralbeschichtung erstmals in den späten 1970er Jahren in Großbritannien ein. Seitdem bieten wir weiterhin innovative Lösungen für Labore an, die ihre Effizienz steigern und Zeit und Geld sparen wollen.

Der Whitley WASP Touch ist ein perfektes Beispiel dafür: ein grundlegend anderer Spiralplater mit integriertem Vakuum-Abwassersystem. Durch die gleichbleibend hohe Qualität der Platten, die leicht lesbar und interpretierbar sind, erübrigt der WASP Touch teure und zeitaufwändige Serienverdünnungen und spart wertvollen Platz auf dem Arbeitstisch.

Mehrere Aspekte heben diesen Spiralplater von anderen auf dem Markt ab, darunter die Automatische Intelligente Monitoring Software (AIMS). Dies führt den Benutzer durch die Routinen zum Einrichten und täglichen Überprüfen sowie durch das Herunterfahren der Petrischalen-Bildsequenz, um ein gleichmäßiges und störungsfreies Plattieren zu gewährleisten. Der WASP Touch protokolliert automatisch Datum, Uhrzeit, Ablagerungen, Benutzername und die Anzahl der produzierten Platten. Das patentierte Desinfektionssystem gibt automatisch präzise Mengen an Desinfektionsflüssigkeiten ab, um ein optimales Niveau aufrechtzuerhalten, während die einzigartige Flowsense ™ -Funktion die Bewegung von Flüssigkeit durch die Maschine erkennt und frühzeitig auf Verstopfungen hinweist.

Die Probe kann aus einem Probenbecher oder aus einer Vielzahl von Tuben und Flaschen entnommen werden, und Labore, die den Dilucup verwenden, können einen speziell angepassten WASP Touch mit einem maßgeschneiderten Halter bestellen. Zusätzliche Optionen sind verfügbar, wie z.B. ein erweitertes Volumenpaket und die Datenverarbeitung und -verfolgung, einschließlich eines Barcodelesers.

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„Kühle“ Sache in Ihrer Whitley Arbeitsstation

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Wenn Sie mit Organismen arbeiten, die niedrigere Temperaturen benötigen, um zu gedeihen, müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Arbeitsstation die Fähigkeit hat, diese Temperaturen zu kontrollieren und aufrechtzuerhalten.

Es kann auch sein, dass Sie Geräte in Ihrer Arbeitsstation verwenden, die Wärme erzeugen – Wärme, die Sie ableiten müssen, damit sie die Steuerungsparameter der Arbeitsumgebung in der Kammer nicht beeinflussen.

Don Whitley Scientific verfügt über drei “kühlende” Lösungen für bestimmte anaerobe, mikroaerobe und hypoxische Arbeitsstationen.

 

A135 with Sartorius Ambr 15_ONLINE USEReduzierung der Wärmeentwicklung

Unser Sortiment an größeren, breiteren und tieferen Arbeitsstationen wurde entwickelt, um Laborgeräte innerhalb der Kammer zu benutzen. Das Wärmeabfuhrsystem ist eine Option für die Arbeitsstationen 135 und 155. Sie wird benutzt, wenn zusätzliche Geräte innerhalb der Kammer betrieben werden müssen und wenn diese Geräte Wärme erzeugen, die dazu führen würde, dass die Temperatur der Arbeitsstation über den gewünschten Sollwert hinaussteigt. Dieses kompakte, unauffällige System hält die Temperaturen innerhalb der Arbeitsstation zwischen 20°C und 35°C. Auf der Rückseite der Arbeitsstation untergebracht, nimmt es keinen Inkubationsraum in der Kammer ein.

 

Kühlversuche

Unser Kühlsystem kann viel kühlere Temperaturen erreichen – Arbeitsstationen, die mit dieser Kühleinheit ausgestattet sind, arbeiten bei weniger als 10°C. Diese Einheit wird benutzt, wenn der Hauptgrund für die Anforderung einer niedrigeren Temperatur darin besteht, Experimente wie beispielsweise mit Psychophilen durchführen zu können.

 

Die 85er Lösung

Die Whitley-Kühleinheit kann optional an den Arbeitsstationen A85 (anaerob), M85 (mikroaerob) und H85 (hypoxisch) angebracht werden. Mit dieser Einheit kann die Betriebstemperatur der Arbeitsstation auf ein Minimum von 8°C reduziert werden, wobei die notwendige Umgebung erhalten bleibt, um Proben vor der Inkubation zu lagern oder Organismen zu züchten, die bei niedrigeren Temperaturen gedeihen.

Es gibt auch eine Variante der 85er-Lösung, die 20°C aufrechterhalten kann. Diese ist für jene Experimente geeignet, bei denen ‘Umgebungs’-Temperatur erforderlich ist oder wenn sich in der Kammer Instrumente befinden, die Wärme erzeugen, die abgeführt werden muss.

Alle drei Varianten der Kühleinheit können bei Bedarf abgeschaltet werden, so dass die maximale Kammertemperatur von 45°C erreicht werden kann. Dies macht die DWS-Kühleinheit zu einer sehr flexiblen Lösung, wenn unterschiedliche Temperaturen erforderlich sind oder wenn eine konstante Umgebungstemperatur erforderlich ist.