Don Whitley stirbt im Alter von 89 Jahren

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Nachruf von Michelle Kitsell im Namen des gesamten Teams von don whitley scientific.

 

 

The directors of Don Whitley Scientific Limited are very sad to announce that Dr Don Whitley, founder and chairman of Don Whitley Scientific Limited, died on Thursday, 28 February 2019 after a short illness.

Taking a keen interest in the company’s product development projects up until a few weeks before his death, Don would have celebrated his 90th birthday this coming June.

Born in London in 1929, the family moved to Leeds in 1940 because Don’s father was employed in the tea industry, which was dispersed throughout the country during the Second World War.

Within a few hours of his death, tributes began to arrive from all over the world. He was generous with his time, supported many scientists in the early years of their careers, was widely travelled and had many, many friends.

Don wanted to train as a doctor, but was dissuaded from doing so by his parents. Don initially joined the staff of the Hospital for Women in Leeds as a student Medical Laboratory Technician. For ten years he worked at Leeds Maternity Hospital and Killingbeck Hospital.

In 1956 Don joined Oxoid Ltd, now owned by Thermo Fisher Scientific, as a technical representative, covering North East England and, later, the Republic of Ireland. Other sales and technical roles in several companies culminated in his appointment as Technical Director of the Bydand Group.

In 1973 Don and a Bydand Group colleague formed LIP (Equipment and Services) Ltd. Then, in 1976, with the proceeds of the sale of his minority shareholding in LIP, Don and his wife, Pam, started Don Whitley Scientific in the spare bedroom and basement of their home in Shipley.

For over 15 years Don drove product development projects that resulted in numerous innovations and in the steady growth and development of the business. He possessed an ideal blend of scientific and engineering knowledge, natural curiosity and wide-ranging interests. He is named on 24 national and international patents. He “retired” and became company chairman in 1992 when Paul Walton (his son) became managing director. Don retained a strong interest in product development activities and was consulted frequently, although he was no longer involved in the day-to-day management of the business. He attended key conferences and scientific meetings and events – and was held in high regard by many influential individuals in our industry. As an indication of Don’s stamina and zest for life well into his 80s, he and Pam embarked on a three month overseas tour over the winter of 2014/2015. They visited distributors and customers in Dubai, India, Vietnam, Australia, New Zealand and Singapore during the trip of a lifetime!

The company he founded now employs 89 staff and owns the majority shareholding in subsidiaries in Germany and Australia.

Ironically, had he become a medical doctor he may not have contributed to improvements in public health and the understanding and treatment of cancer in anything like the same way as he did, all over the world, through the company he founded.

In 2009 Don was awarded an Honorary Doctor of Science degree by the University of Bradford, acknowledging a lifetime of achievements in applied microbiology.

In accordance with Don’s wishes there will not be a funeral. He requested that his body be left to medical research at the University of Nottingham Medical School. A celebration of Don’s life will take place later in the year.

Don was married three times and had seven children. His first wife and one son have predeceased him. Two sons, two grandsons and a great-grandson work within the company he founded.

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HEPA-Filtration von Don Whitley Scientific

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Seit über 40 Jahren nutzt Don Whitley Scientific Erfahrung und Know-how, um sicherzustellen, dass die Produkte die Arbeitsmethoden für unsere Laborkunden einfacher machen. Da immer mehr Wert auf saubere Luft gelegt wird, kann die HEPA-Filtration eine zusätzliche Maßnahme sein, um sicherzustellen, dass die in den Whitley Arbeitsstationen durchgeführten Untersuchungen in einer Umgebung durchgeführt werden, die Partikelkonzentrationen über den in ISO 14644-1 Teil 1, Tabelle 1, angegebenen Werten erreicht. (Klasse 3) Klassifizierung der Luftreinheit.

 

Don Whitley Scientific hat Tests durchgeführt, die zeigen, welchen Unterschied ein HEPA-Filtersystem zur Atmosphäre einer Whitley Workstation macht. Don Whitley Scientific stellt seit über 40 Jahren Produkte her und die Einführung der HEPA-Filtration war ein logischer Schritt, um sicherzustellen, dass unsere Kunden eine Option haben, die den neuesten Labortrends und -anforderungen entspricht.

 

Die Vorteile des Whitley HEPA Filtersystems sind:

  • Das Whitley-System verwendet einen internen HEPA-Filter. Die Atmosphäre wird schnell und kontinuierlich gereinigt, da das gesamte interne atmosphärische Volumen jeder Whitley Workstation den Filter hunderte Male pro Stunde durchläuft.
  • Die Atmosphäre, die durch den Filter strömt, erzeugt einen laminaren, strömungsartigen Effekt, der etwa 94% der Breite der Kammer abdeckt.
  • Der Standort des Whitley HEPA-Filters innerhalb der Arbeitsstation stellt sicher, dass es nicht nass werden kann. Daher kann es nicht mit Feuchtigkeit gesättigt und unwirksam gemacht werden.

Don Whitley Scientific hat in Zusammenarbeit mit einem der weltweit führenden Filterhersteller einen Filter entwickelt, der speziell auf die Anforderungen anaerober Arbeitsstationen zugeschnitten ist. Durch Hinzufügen der HEPA-Filtertechnologie zur Arbeitsstation wird eine Umgebung geschaffen, in der mikrobiologische Proben und Zellkulturen frei von Kontaminationsrisiken wachsen können.

 

HEPA-Filtration wurde als Option nach jahrzehntelanger Erfahrung in der Mikrobiologie eingeführt. Wir sind zuversichtlich, dass unsere gründliche Herangehensweise an die Produktentwicklung und Produktprüfung zu einem HEPA-Filtersystem geführt hat, das allen anderen Systemen überlegen ist, die an Arbeitsplätzen mit positivem Druck und modifizierter Atmosphäre installiert sind. Das Video unten erklärt die Whitley HEPA-Filtration in weiteren Einzelheiten.

 

 

 

Entdecken Sie die Whitley HEPA Workstation Reihe.

 

Don Whitley Scientific wird nach Bingley ziehen

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Nach 40 Jahren Produktion in Shipley hat Don Whitley Scientific Limited angekündigt, dass das Unternehmen in neue Räumlichkeiten in Bingley ziehen wird.

 

 

 

 

 

 

 

Geschäftsführer Paul Walton erklärt: Paul-Walton-150x150
“Unser Geschäft ist vor allem in den letzten zehn Jahren erheblich gewachsen, und obwohl wir die Otley Road Nr. 16 und 18 gekauft haben, sind wir unseren derzeitigen Anlagen immer noch entwachsen. Als Victoria Works zum Verkauf kam und 48.100 m² zur Verfügung stellte, wussten wir, dass dies der richtige Schritt für uns wäre. Das Bingley-Gelände wird uns den Raum bieten, um uns effizienter zu organisieren und noch Raum für Expansion zu haben. ”

 

 

 

 

 

Das neue Gebäude, direkt an der Bradford Road, wird von Eclipse Interiors umfassend renoviert, um es den Bedürfnissen des Unternehmens anzupassen. Es wird wesentlich mehr Lagerkapazitäten geben sowie neue Büros, eine maßgeschneiderte Produktionsfläche, ein Servicezentrum, ein F & E-Zwischengeschoss und verbesserte Personaleinrichtungen einschließlich einer großen, voll ausgestatteten, klimatisierten Kantine. Außerdem wird es einen Showroom für neue Produkte geben, in dem Kunden Demonstrationen der neuesten anaeroben und hypoxischen Workstation-Technologie sehen können.

 

Das Büro für Verkauf, Service und Marketing
Lagerbereich

 

 

Produkt Showroom

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Umzug findet vom 13. bis 17. Juni statt, so dass das Geschäft am Montag, den 18. Juni, von Bingley aus wieder in Betrieb genommen werden kann.

Alliance Bio Expertise gibt detailliertes Produkttraining für unsere Mitarbeiter

Dieses tolle Gruppenfoto enstand während des Produkttrainings!

Preiswerte, innovative und hochwertige Produkte von A.B.E. nun bei uns erhältlich!

Ab sofort haben wir auch die Geräte, Medien und Verbrauchsmaterialien der französischen Firma Alliance Bio Expertise (A.B.E.) im Programm.

 

Mit dem Fokus auf Medizin und Mikrobiologie repräsentieren sie eine internationale Firma mit hohen Ansprüchen und Anforderungen. Mit eigener Entwicklung und Fertigung sowie erfahrenen Produktspezialisten und bestes geschulten Außendienstmitarbeitern werden die hohen Erwartungen der weltweiten Kunden nachhaltig erfüllt.

 

 

„Wir freuen uns, dass wir nun ein autorisierter Vertriebs- und Servicepartner für Deutschland von so einer innovativen Firma wie Alliance Bio Expertise sind. Dadurch können wir unseren Kunden ein erweitertes Portfolio mit modernsten Laborgeräten anbieten“, so Frau Elke Hearn, Geschäftsführerin der Firma Meintrup DWS Laborgeräte GmbH.

 

 

Um unseren hohen Serviceansprüchen gerecht zu werden haben wir Aurélien Blanchard -International Sales Manager A.B.E.- eingeladen, um uns die Produkte detailliert und präzise zu erklären. Im September erhielt daraufhin unser Verkaufs- und Serviceteam ein gründliches Training zu den Topgeräten von A.B.E. Aurélien Blanchard erläuterte die Vorzüge der unterschiedlichen Geräte – wie dem Plattengießautomaten Distriwel, dem Nährmedienpräparator Mediawel, der handlichen Peristaltikpumpe Dosywel, dem automatischen Verdünnungsgerät Diluwel, dem Homogenisator Mixwel oder auch dem Luftkeimsammler Airwel.

 

Schlussendlich kamen unsere Mitarbeiter zu dem Entschluss, dass jedes dieser Produkte sich durch ein durchdachtes Design, eine einfache Handhabung sowie viele zuverlässige Funktionen auszeichnet.

Wir freuen uns, A.B.E. bei Meintrup DWS Laborgeräte GmbH begrüßen zu dürfen.

Gemeinsam schauen wir nun einer erfolgreichen Zusammenarbeit und Zukunft entgegen.

Einzigartiges aW- Seminar mit tollen Highlights!

Unsere neuen Räumlichkeiten in Herzlake. Hier war genug Platz für unsere Gäste.

Am 12.09.2017 fand das erste aW-Seminar in unseren neuen Räumlichkeiten in Herzlake statt und war ein voller Erfolg.

 

Die Beteiligung war großartig: Es gab rege Unterhaltungen, Diskussionen und Fragen rund um das Thema Wasseraktivität.

Nach der Begrüßung durch die Geschäftsführerin von Meintrup DWS Frau Elke Hearn gab der Vortrag von Markus Bernasconi, dem Produktspezialisten und Vertriebsdirektor Wasseraktivität der Novasina AG, einen umfassenden Überblick über die Wasseraktivität.

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Marion Knese präsentiert spezielle Anwendungen unserer Wasseraktivitätsmessgeräte.

 

 

Danach ging Marion Knese auf die Benutzung und speziellen Anwendungen unserer Wasseraktivitätsmessgeräte ein.Frau Andrea Pernot-Barry von der Firma DataSweet beleuchtete das Thema aus Sicht der Süßwarenhersteller und schließlich wartete Marcel Rond noch mit einem Praxisbeispiel aus dem Pharmabereich auf.

 

 

Das Mittagessen wurde in unserer Lagerhalle eingenommen, die kurzerhand in einen „Speisesaal“ umfunktioniert wurde. Gestärkt durch die emsländischen Köstlichkeiten ging es zum Highlight des Tages über – dem Launch des neuen Novasina aW-Messgerätes LabMaster Neo.

Der Bauchredner Patrick Martin präsentiert den neuen LabMaster-aW Neo
Der Bauchredner Patrick Martin präsentiert den neuen LabMaster-aW Neo

Dieser wurde gekonnt durch den Bauchredner Patrick Martin in Szene gesetzt. Patrick Martin hat es geschafft, das Publikum mit seiner Show in seinen Bann zu ziehen – wobei dieses auch für manche Späße herhalten musste….

Bestimmt werden den Teilnehmern des aW-Seminars die von Patrick Martin hervorgehobenen Vorzüge des LabMaster-aW Neo in Erinnerung bleiben:

– Die Genauigkeit
– Der Messbereich von 0,0030 – 1,0000 aW
– Vollkommene Temperaturkontrolle von 0-60°C
– Der Schnellmodus
– Die Kalibrierung mit den wieder verwendbaren SAL-T Standards mit RIFD-Chip

 

Es war ein toller Tag mit guten Gesprächen.

An dieser Stelle danken wir noch mal allen, die zu dem Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen haben.Wir freuen uns auf das nächste Seminar und freuen uns Sie auch dann bei uns im Hause begrüßen zu dürfen.

Ihr Meintrup-DWS Team

Für mehr Informationen über das Thema Wasseraktivität oder über unsere gesamte Produktvielfalt, besuchen Sie gerne eine unserer Websites und lassen Sie sich überzeugen, dass innovative Laborgeräte Ihnen und Ihren Mitarbeitern viel Geld und Zeit sparen.

http://www.wasseraktivitaet.de/

http://www.meintrup-dws.de/

https://www.facebook.com/MeintrupDWSLaborgeraete/

 

Für's leibliche Wohl haben wir natürlich auch gesorgt!
Für das leibliche Wohl haben wir natürlich auch gesorgt!

Cancer Cell Study Carried Out At The University Of Bradford

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A paper entitled “Plysialic acid sustains cancer cell survival and migratory capacity in a hypoxic environment” has been published by researchers at The University of Bradford and The University of Huddersfield. The study looks at Polysialic acid (a unique carbohydrate polymer expressed on the surface of neuronal cell adhesion molecules) and its association with tumour cell and adhesion in hypoxia. Their findings provide the first evidence that polySia expression sustains migratory capacity and is associated with tumour cell survival in hypoxia.

 

A key part of the study involved the use of a Whitley H35 Hypoxystation. The importance of using a piece of equipment such as a Whitley Hypoxystation is down to hypoxia having a profound effect on cancer cell growth as it occurs in poorly vascularised areas of tumours. Klaus Pors, Senior Lecturer In Chemical Biology, provided the below quote.

 

Dr Robert Falconer and colleagues are studying polysialyl transferases (polySTs), responsible for the biosynthesis of polysialic acid (polySia), as a potential antimetastatic therapeutic strategy. PolySia is a unique carbohydrate polymer capable of modulating cell-cell and cell-matrix adhesion, migration, invasion and metastasis in a number of cancers. In this study we have employed Don Whitley H35 Hypoxystation to analyse how polySia sustains cancer cell survival and migratory capacity in a hypoxic environment. We believe these results contribute significantly to our understanding of how polySia supports an aggressive phenotype and further studies are underway to underpin these findings in a therapeutic context.

 

Furthermore, the paper also states that the “results have significant potential implications for polyST inhibition as an anti-metastatic therapeutic strategy and for targeting hypoxic cancer cells”.

 

The group are set to continue this line of work, using the Whitley H35 Hypoxystation, keep an eye on the Meintrup DWS blog for more articles on this.

Physiological Oxygen is Healthier for Cell Cultures

Physiological Oxygen is Healthier for Cell Cultures

Drs. Timpano and Uniacke, Hypoxystation users at University of Guelph in Ontario, have published a very thorough study examining the molecular basis of cells’ reactions to differing levels of hypoxia. In their paper “Human Cells Cultured Under Physiological Oxygen Utilize Two Cap-binding Proteins to Recruit Distinct mRNAs for Translation” (Journal of Biological Chemistry 291:20; 2016), they examine 2 different translation initiation proteins, eiF4E and eiF4E2, that are activated under either high (>8% O2) or low (<1% O2) oxygen levels, with the aid of mTORC1 or HIF-2α, respectively, and activated simultaneously in an area of low- to mid-level physioxia (1-8% O2). Timpano and Uniacke were able to stably and accurately create low oxygen in their Hypoxystation by Hypoxygen, which provides a closed workstation environment that enables researchers to culture and manipulate cells inside the chamber through gloveless sleeves, eliminating the negative consequences of spikes of higher oxygen and lower temperatures encountered in an incubator as cell cultures are growing. Their research into translational modulation of the proteome using the Hypoxystation gives seminal insights into physioxia as the natural condition for cells, both in vitro and in vivo.

“Culturing cells in ambient air could be far from physiological with respect to oxygen. Oxygen is a surprisingly neglected factor (in cell culture)” – Dr Timpano and Dr Uniacke, University of Guelph, Ontario, Canada

Through polysome association experiments with cells growing at ambient air versus lower oxygen levels of 1%, 3%, 5%, and 8%, RNA analysis, and m7-GTP cap-binding assays, Timpano and Uniacke were able to demonstrate that the oxygen concentration in the workstation was sufficient to either repress or increase the activity of eiF4E and eiF4E2, reflecting mechanisms that occur during development but also during tumor progression and in ischemic diseases. Cells can reversibly cycle between utilisation of the eiF4E protein, which preferentially binds to the 5′ TOP mRNA’s at >8% O2 and is impaired at hypoxia, and eiF4E2, which is active at <1% O2 and utilizes binding motifs in the 3′ UTR of the mRNA. The eIF4E type of mRNA’s code for housekeeping proteins while the eIF4E2-dependant mRNA’s encode signaling proteins needed to respond to environmental signals, allowing cells to control translation dynamically and giving cancer cells an edge during tumor progression, as hypoxia increases.

 

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New Video – An Introduction to Don Whitley Scientific

New Video Don Whitley Scientific

Don Whitley Scientific is delighted to present a new corporate video showing some of the people and processes that have allowed the organisation to remain successful after 40 years in business.

 

This short video, produced by local company Rejuvenate Productions, gives an insight into how Don Whitley Scientific designs, manufactures and services equipment for laboratories throughout the world. Don Whitley Scientific is very proud of its “one-stop-shop” concept, something that is very much appreciated by customers.

 

The video starts in the research and development office where members of staff are designing new products and developing ideas for existing products. From there an insight is given into our CNC machine shop where key components are manufactured. The video progresses through the key stages of production, sales, installation and servicing.

 

We hope we have been able to provide a flavour of how we work with our customers to bring new and innovative solutions to the scientific community.

 

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New Option – Catalyst Monitoring System

Catalyst Monitoring System 1

This new facility is a very efficient and effective way of alerting users to both the condition of the catalyst and the anaerobic atmosphere in a Whitley Workstation. This patented application is an ingenious software based system, which requires only a minimal amount of unobtrusive hardware.

 

The Catalyst Monitoring System is a factory-fitted option for Whitley Anaerobic Workstations. It is set to conduct the test overnight so that when you arrive at the lab in the morning, a pop-up box on the touchscreen informs you of the status of the catalyst. ‘Green’ means all is fine and there is plenty of life left in the catalyst; ‘amber’ means the catalyst performance is reduced; and ‘red’ means that the catalyst should be changed to maintain good anaerobic conditions.

 

The system also allows for the test to be run manually if required. This test is very valuable because it confirms that the catalyst is working and that hydrogen is present in the atmosphere, both of which are essential to maintain strict anaerobic conditions.

 

This option can be used either on its own or in conjunction with the Whitley Anaerobic Conditions Monitor, which provides continuous monitoring of the level of oxygen present in your workstation.

 

 

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Whitley H35 Hypoxystation used in tumour study

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Researchers from Oxford and Stanford universities have been using an Whitley H35 Hypoxystation to look at how the hypoxic conditions of tumours repress DNA repair pathways that protect against genomic instability. Hypoxystation users Leszczynska et al describe the interaction of DNA damage kinase ATM with the ATM interactor ATMIN within hypoxia as well as the downstream consequences for DNA repair. An abstract from the article is posted below, as well as a link to the full article.

 

ATM activation is induced at severe hypoxia as a result of replication stress, and was thought to be dependent on the ATM interactor ATMIN, especially in the absence of DNA damage. Using ATMIN siRNA, ATM inhibitors, and knock-out cell lines, the authors were able to establish that ATMIN is not required for the activation of ATM in response to hypoxia-induced replication stress, and that ATMIN is repressed at hypoxia, an effect mediated by both p53 and HIF-1. The cells were exposed to varying degrees of hypoxia, from mild (2%) down to extreme (0.1%) in an Whitley H35 Hypoxystation by Don Whitley Scientific. The closed cell culture environment created in the Hypoxystation mimics physiological conditions with regard to oxygen, CO2, temperature, and humidity and enables cancer researchers to obtain a clearer picture of in vivo processes. qPCR analysis of cells in response to hypoxia and exposure to inhibitors of proteasomal degradation indicate that the repressive effect of hypoxia is due to inhibition of translation as opposed to transcription or altered stability of ATMIN.

 

Using ATMIN siRNA at various levels of hypoxia, the authors found that loss of ATMIN impairs base excision repair BER and increases sensitivity to DMA damaging agents such as methyl methanesulfonate MMS. Decreased ATMIN levels also decrease the expression of dynein light chain LC8-type 1 DYNLL1, again in a p53-dependent manner. Thus, the authors have found a new link between tumor hypoxia and ATMIN-regulated DYNLL1 expression. Loss of DYNLL1 in hypoxic tumors affects ciliogenesis, mitosis, cellular localization of proteins, to name a few, and justifies further research into the roles of ATMIN and DYNLL1 in cancer.

 

The full paper can be read here – Mechanisms and consequences of ATMIN repression in hypoxic conditions: roles for p53 and HIF-1