Anwenderbericht für die Whitley A35

Whitley H35 Anaerobic Workstation

 

 

Das Hans-Knöll-Institut aus Jena, Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie, hat sich im Rahmen Ihrer Arbeit mit der Gruppe Biomolekulare Chemie, unter der Leitung von Prof. Christian Hertweck, mit der Untersuchung von Naturstoffen aus anaeroben Bakterien befasst. Im Rahmen dieser Arbeit wurde die Whitley A35 dabei als anaerobe Arbeitsstation getestet.

 

Die Erfahrungen dieser Arbeit wurde uns von Herrn Florian Bredy als Anwenderbericht zur Verfügung gestellt. Um den kompletten Bericht sehen zu können, klicken Sie HIER!

 

HEPA-Filtration von Don Whitley Scientific

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Seit über 40 Jahren nutzt Don Whitley Scientific Erfahrung und Know-how, um sicherzustellen, dass die Produkte die Arbeitsmethoden für unsere Laborkunden einfacher machen. Da immer mehr Wert auf saubere Luft gelegt wird, kann die HEPA-Filtration eine zusätzliche Maßnahme sein, um sicherzustellen, dass die in den Whitley Arbeitsstationen durchgeführten Untersuchungen in einer Umgebung durchgeführt werden, die Partikelkonzentrationen über den in ISO 14644-1 Teil 1, Tabelle 1, angegebenen Werten erreicht. (Klasse 3) Klassifizierung der Luftreinheit.

 

Don Whitley Scientific hat Tests durchgeführt, die zeigen, welchen Unterschied ein HEPA-Filtersystem zur Atmosphäre einer Whitley Workstation macht. Don Whitley Scientific stellt seit über 40 Jahren Produkte her und die Einführung der HEPA-Filtration war ein logischer Schritt, um sicherzustellen, dass unsere Kunden eine Option haben, die den neuesten Labortrends und -anforderungen entspricht.

 

Die Vorteile des Whitley HEPA Filtersystems sind:

  • Das Whitley-System verwendet einen internen HEPA-Filter. Die Atmosphäre wird schnell und kontinuierlich gereinigt, da das gesamte interne atmosphärische Volumen jeder Whitley Workstation den Filter hunderte Male pro Stunde durchläuft.
  • Die Atmosphäre, die durch den Filter strömt, erzeugt einen laminaren, strömungsartigen Effekt, der etwa 94% der Breite der Kammer abdeckt.
  • Der Standort des Whitley HEPA-Filters innerhalb der Arbeitsstation stellt sicher, dass es nicht nass werden kann. Daher kann es nicht mit Feuchtigkeit gesättigt und unwirksam gemacht werden.

Don Whitley Scientific hat in Zusammenarbeit mit einem der weltweit führenden Filterhersteller einen Filter entwickelt, der speziell auf die Anforderungen anaerober Arbeitsstationen zugeschnitten ist. Durch Hinzufügen der HEPA-Filtertechnologie zur Arbeitsstation wird eine Umgebung geschaffen, in der mikrobiologische Proben und Zellkulturen frei von Kontaminationsrisiken wachsen können.

 

HEPA-Filtration wurde als Option nach jahrzehntelanger Erfahrung in der Mikrobiologie eingeführt. Wir sind zuversichtlich, dass unsere gründliche Herangehensweise an die Produktentwicklung und Produktprüfung zu einem HEPA-Filtersystem geführt hat, das allen anderen Systemen überlegen ist, die an Arbeitsplätzen mit positivem Druck und modifizierter Atmosphäre installiert sind. Das Video unten erklärt die Whitley HEPA-Filtration in weiteren Einzelheiten.

 

 

 

Entdecken Sie die Whitley HEPA Workstation Reihe.

 

Don Whitley Scientific wird nach Bingley ziehen

DWS Bingley

 

Nach 40 Jahren Produktion in Shipley hat Don Whitley Scientific Limited angekündigt, dass das Unternehmen in neue Räumlichkeiten in Bingley ziehen wird.

 

 

 

 

 

 

 

Geschäftsführer Paul Walton erklärt: Paul-Walton-150x150
“Unser Geschäft ist vor allem in den letzten zehn Jahren erheblich gewachsen, und obwohl wir die Otley Road Nr. 16 und 18 gekauft haben, sind wir unseren derzeitigen Anlagen immer noch entwachsen. Als Victoria Works zum Verkauf kam und 48.100 m² zur Verfügung stellte, wussten wir, dass dies der richtige Schritt für uns wäre. Das Bingley-Gelände wird uns den Raum bieten, um uns effizienter zu organisieren und noch Raum für Expansion zu haben. ”

 

 

 

 

 

Das neue Gebäude, direkt an der Bradford Road, wird von Eclipse Interiors umfassend renoviert, um es den Bedürfnissen des Unternehmens anzupassen. Es wird wesentlich mehr Lagerkapazitäten geben sowie neue Büros, eine maßgeschneiderte Produktionsfläche, ein Servicezentrum, ein F & E-Zwischengeschoss und verbesserte Personaleinrichtungen einschließlich einer großen, voll ausgestatteten, klimatisierten Kantine. Außerdem wird es einen Showroom für neue Produkte geben, in dem Kunden Demonstrationen der neuesten anaeroben und hypoxischen Workstation-Technologie sehen können.

 

Das Büro für Verkauf, Service und Marketing
Lagerbereich

 

 

Produkt Showroom

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Umzug findet vom 13. bis 17. Juni statt, so dass das Geschäft am Montag, den 18. Juni, von Bingley aus wieder in Betrieb genommen werden kann.

Cancer Cell Study Carried Out At The University Of Bradford

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A paper entitled “Plysialic acid sustains cancer cell survival and migratory capacity in a hypoxic environment” has been published by researchers at The University of Bradford and The University of Huddersfield. The study looks at Polysialic acid (a unique carbohydrate polymer expressed on the surface of neuronal cell adhesion molecules) and its association with tumour cell and adhesion in hypoxia. Their findings provide the first evidence that polySia expression sustains migratory capacity and is associated with tumour cell survival in hypoxia.

 

A key part of the study involved the use of a Whitley H35 Hypoxystation. The importance of using a piece of equipment such as a Whitley Hypoxystation is down to hypoxia having a profound effect on cancer cell growth as it occurs in poorly vascularised areas of tumours. Klaus Pors, Senior Lecturer In Chemical Biology, provided the below quote.

 

Dr Robert Falconer and colleagues are studying polysialyl transferases (polySTs), responsible for the biosynthesis of polysialic acid (polySia), as a potential antimetastatic therapeutic strategy. PolySia is a unique carbohydrate polymer capable of modulating cell-cell and cell-matrix adhesion, migration, invasion and metastasis in a number of cancers. In this study we have employed Don Whitley H35 Hypoxystation to analyse how polySia sustains cancer cell survival and migratory capacity in a hypoxic environment. We believe these results contribute significantly to our understanding of how polySia supports an aggressive phenotype and further studies are underway to underpin these findings in a therapeutic context.

 

Furthermore, the paper also states that the “results have significant potential implications for polyST inhibition as an anti-metastatic therapeutic strategy and for targeting hypoxic cancer cells”.

 

The group are set to continue this line of work, using the Whitley H35 Hypoxystation, keep an eye on the Meintrup DWS blog for more articles on this.

4. aW-Seminar in Herzlake

Bestimmen Sie bereits den aW-Wert Ihrer Produkte? Wenn nicht, sollten Sie damit anfangen, denn Wasseraktivität gewinnt in vielen Bereichen wie der Pharma-, Kosmetik-, Chemie- oder Lebensmittelindustrie immer mehr an Bedeutung. Durch die Messung des aW-Wertes können Rückrufaktionen verhindert werden, da die Qualität und somit die Haltbarkeit Ihrer Produkte verbessert wird.

 

Wir bieten auch in diesem Jahr wieder ein Seminar rund um das Thema Wasseraktivität an. Ob Sie den aW-Wert bereits messen oder nicht, ist für das Seminar völlig unerheblich. Durch Vorträge unserer Spezialisten werden Sie dem Thema näher gebracht und haben zudem die Möglichkeit, Erfahrungen mit anderen Teilnehmern austauschen. Zusätzlich können Sie uns gerne Ihre Produkte zur Messung des aW-Wertes mitbringen.

 

Das diesjährige Seminar findet am 25. Oktober in unserem neuen Gebäude in Herzlake statt. Die Veranstaltung startet um 9:30 Uhr mit einem kleinen Imbiss und wird voraussichtlich um 15:30 Uhr enden. Die Kosten für das Seminar betragen 195,00 € zzgl. MwSt. Ein Anmeldeformular für das Seminar finden Sie HIER! Anmeldeschluss ist der 7. Oktober 2016. Haben Sie Lust auf interessante und informative Gespräche mit Spezialisten und Kollegen? Dann senden Sie den Anmeldebogen per E-Mail an info@meintrup-dws.de oder per Fax an +49 (0) 5962 87290-25!

 

Physiological Oxygen is Healthier for Cell Cultures

Physiological Oxygen is Healthier for Cell Cultures

Drs. Timpano and Uniacke, Hypoxystation users at University of Guelph in Ontario, have published a very thorough study examining the molecular basis of cells’ reactions to differing levels of hypoxia. In their paper “Human Cells Cultured Under Physiological Oxygen Utilize Two Cap-binding Proteins to Recruit Distinct mRNAs for Translation” (Journal of Biological Chemistry 291:20; 2016), they examine 2 different translation initiation proteins, eiF4E and eiF4E2, that are activated under either high (>8% O2) or low (<1% O2) oxygen levels, with the aid of mTORC1 or HIF-2α, respectively, and activated simultaneously in an area of low- to mid-level physioxia (1-8% O2). Timpano and Uniacke were able to stably and accurately create low oxygen in their Hypoxystation by Hypoxygen, which provides a closed workstation environment that enables researchers to culture and manipulate cells inside the chamber through gloveless sleeves, eliminating the negative consequences of spikes of higher oxygen and lower temperatures encountered in an incubator as cell cultures are growing. Their research into translational modulation of the proteome using the Hypoxystation gives seminal insights into physioxia as the natural condition for cells, both in vitro and in vivo.

“Culturing cells in ambient air could be far from physiological with respect to oxygen. Oxygen is a surprisingly neglected factor (in cell culture)” – Dr Timpano and Dr Uniacke, University of Guelph, Ontario, Canada

Through polysome association experiments with cells growing at ambient air versus lower oxygen levels of 1%, 3%, 5%, and 8%, RNA analysis, and m7-GTP cap-binding assays, Timpano and Uniacke were able to demonstrate that the oxygen concentration in the workstation was sufficient to either repress or increase the activity of eiF4E and eiF4E2, reflecting mechanisms that occur during development but also during tumor progression and in ischemic diseases. Cells can reversibly cycle between utilisation of the eiF4E protein, which preferentially binds to the 5′ TOP mRNA’s at >8% O2 and is impaired at hypoxia, and eiF4E2, which is active at <1% O2 and utilizes binding motifs in the 3′ UTR of the mRNA. The eIF4E type of mRNA’s code for housekeeping proteins while the eIF4E2-dependant mRNA’s encode signaling proteins needed to respond to environmental signals, allowing cells to control translation dynamically and giving cancer cells an edge during tumor progression, as hypoxia increases.

 

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Anwenderbericht über die Messung des aw-Wertes von Süßwaren

LabMaster

Die Firma DataSweet Online GmbH aus Solingen, ein Serviceanbieter für die weltweite Süßwarenindustrie hat im Rahmen eines mehrmonatigen Projektes den LabMaster-aw, ein Gerät zur Messung des aw-Wertes, getestet. Im Rahmen dieses Projektes wurden Süßwaren und Anwendungen wie z. B. Hartkaramelle, Gummi- und Gelee-Artikel oder Dragees von verschiedenen Herstellern getestet. Der LabMaster-aw wurde dabei als Überprüfungs- und Kontrollgerät getestet.

 

Das Ergebnis dieses Projektes wurde uns von Frau Pernot-Barry als Anwenderbericht zur Verfügung gestellt. Um den kompletten Bericht sehen zu können, klicken Sie HIER!

New Option Available – Multiwell Plate Transfer Tray

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For Whitley Workstation customers who are working with multiwell plates, a new option has been developed to help you. If you have a DG250 or 85/95 sized Whitley Workstation, this new adapter for the porthole will enable you to transfer multiwell plates (also known as microwell or microplates) through the sleeve ports at the same time as you insert your arms.

 

This sturdy device pivots easily to allow smooth access of plates into the chamber environment.

 

Multiwell Plate Transfer Trays are easily attached and removed (with just one securing nut). If you are involved in a project that requires the incubation/manipulation of a large quantity of plates, you might choose to leave the tray fitted or for less frequent use, the trays can be fitted and removed as required.

 

Suitable for any cell/tissue culture and microbiology application. Sold in packs of 2. Product no. MEA07228

 

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Whitley M35 Workstation – A microaerobic environment for your microaerophiles

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The Whitley M35 is a microaerobic workstation ideal for the isolation and study of Campylobacter spp, Helicobacter pylori and other similarly fastidious organisms. The M35 provides a spacious working environment accommodating up to 600 x 90mm Petri dishes with a rapid 60 second airlock cycle. This is a 4-gas system with built-in gas sensing technology that allows you to programme precise gas concentrations, meaning costs can be cheaper than when using a pre mixed cylinder. Temperature and humidity can be easily controlled using the touch screen interface and a unique hydrogen sensor which offers real time feedback. This all ensures the workstation conditions are perfect for manipulating samples in a sustainable microaerobic environment.

 

 

Features and Benefits include:

  • A rapid, 12 litre airlock that can transfer 40 plates in only 60 seconds.
  • For total flexibility, up to four gases – nitrogen, carbon dioxide, air and a 10% hydrogen/90% nitrogen mix – can be combined within safe and varying ratios to provide a specific atmosphere for your experiments.
  • This unit can accommodate up to 600 x 90mm Petri dishes.
  • Intuitive colour touch screen interface with PIN-code protected user access levels.
  • Data download facility that allows you to record workstation parameters and download stored data in seconds for traceability and reference.

And a comprehensive range of other options and accessories to tailor the workstation to your specific requirements.

 

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Request a demo today by emailing info@meintrup-dws.de or complete our online contact form

Whitley H35 Hypoxystation used in heart regeneration project

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Dr. Vaibhao Janbandhu is a Postdoctoral Research Scientist at the Victor Chang Cardiac Research Institute (VCCR) in Sydney. He has been in contact with Don Whitley Scientific to explain how his lab’s work has benefited from the use of a Whitley H35 Hypoxystation. Vaibhao uses the Hypoxystation to isolate, culture and characterise adult cardiac stem cells (CSCs).

 

Dr. Janbandhu had already been using a H35 that was set up at the institute for almost three years before he got his own unit installed last year. Specifically, his project is to find new ways to stimulate heart regeneration during ageing and after heart attack. For this he needs a way to isolate, culture and characterise adult CSCs. In Vaibhao’s words the H35 Hypoxystation seems well suited for this application: “the DWS Hypoxystation provides a highly stabilised HEPA-filtered environment in which levels of oxygen, carbon dioxide, temperature and humidity are precisely controlled and it will be an integral part of the project to advance the project aims”.

 

Vaibhao explains that mammalian stem cells reside in a specialised cellular microenvironment. This niche and the stem cell niche is characterised by a low partial oxygen pressure. This hypoxic niche protects stem cells from deleterious effects of O2 on proteins and DNA. These precise conditions are essential for Dr. Janbandhu’s work as they accurately replicate the in vivo environment.

 

His work also see benefits when comparing the use of a Hypoxystation as opposed to using a CO2 incubator. Typically, cell culture work involves methods which include isolating cells under their usual physiologically relevant conditions and then working with them in “bench-top conditions” where cells are exposed to non-physiological oxygen. This can then lead to altered hypoxic response, metabolism, reactive oxygen species and DNA damage response. This metabolic stress introduces unknown outcomes and may lead to results inconsistent with physiological processes. Therefore, the precise control of oxygen levels in cell culture has been shown to be vital for reproducible and physiologically relevant results, transforming the working environment in Vaibhao’s lab.

 

As well as the precise controlling of conditions, Vaibhao likes the remote access feature on his H35 Hypoxystation. The remote access allows Vaibhao to log into his Hypoxystation’s touchscreen control whilst away from the unit, offering increased flexibility in his working methods. Additionally, he likes how he can view operating conditions, set parameters and change access levels remotely.

 

Dr. Janbandhu opted to purchase a Hypoxystation from Don Whitley Scientific for the level of service and specification we were able to provide in Australia. Other companies either couldn’t fulfil configuration requirements and didn’t provide sales and or service in Australia. Don Whitley Scientific’s office in Australia, provides both fantastic sales and service nationwide. Vaibhao also states that from “discussion with other research groups across the world we felt confident to go for a DWS Hypoxystation”.

 

Dr. Vaibhao Janbandhu has this to say about Don Whitley Scientific Pty Ltd: “I would like to thank your company personnel at the customer services division in Australia for their excellent support. Your Sales & Service Manager in Australia, Grant Shallcross, took care of all my queries in a jiffy!”. Vaibhao added that the funding for the purchase came from the James N Kirby Foundation and the Victor Chang Cardiac Research Institute.

 

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