Alliance Bio Expertise gibt detailliertes Produkttraining für unsere Mitarbeiter

Dieses tolle Gruppenfoto enstand während des Produkttrainings!

Preiswerte, innovative und hochwertige Produkte von A.B.E. nun bei uns erhältlich!

Ab sofort haben wir auch die Geräte, Medien und Verbrauchsmaterialien der französischen Firma Alliance Bio Expertise (A.B.E.) im Programm.

 

Mit dem Fokus auf Medizin und Mikrobiologie repräsentieren sie eine internationale Firma mit hohen Ansprüchen und Anforderungen. Mit eigener Entwicklung und Fertigung sowie erfahrenen Produktspezialisten und bestes geschulten Außendienstmitarbeitern werden die hohen Erwartungen der weltweiten Kunden nachhaltig erfüllt.

 

 

„Wir freuen uns, dass wir nun ein autorisierter Vertriebs- und Servicepartner für Deutschland von so einer innovativen Firma wie Alliance Bio Expertise sind. Dadurch können wir unseren Kunden ein erweitertes Portfolio mit modernsten Laborgeräten anbieten“, so Frau Elke Hearn, Geschäftsführerin der Firma Meintrup DWS Laborgeräte GmbH.

 

 

Um unseren hohen Serviceansprüchen gerecht zu werden haben wir Aurélien Blanchard -International Sales Manager A.B.E.- eingeladen, um uns die Produkte detailliert und präzise zu erklären. Im September erhielt daraufhin unser Verkaufs- und Serviceteam ein gründliches Training zu den Topgeräten von A.B.E. Aurélien Blanchard erläuterte die Vorzüge der unterschiedlichen Geräte – wie dem Plattengießautomaten Distriwel, dem Nährmedienpräparator Mediawel, der handlichen Peristaltikpumpe Dosywel, dem automatischen Verdünnungsgerät Diluwel, dem Homogenisator Mixwel oder auch dem Luftkeimsammler Airwel.

 

Schlussendlich kamen unsere Mitarbeiter zu dem Entschluss, dass jedes dieser Produkte sich durch ein durchdachtes Design, eine einfache Handhabung sowie viele zuverlässige Funktionen auszeichnet.

Wir freuen uns, A.B.E. bei Meintrup DWS Laborgeräte GmbH begrüßen zu dürfen.

Gemeinsam schauen wir nun einer erfolgreichen Zusammenarbeit und Zukunft entgegen.

Einzigartiges aW- Seminar mit tollen Highlights!

Unsere neuen Räumlichkeiten in Herzlake. Hier war genug Platz für unsere Gäste.

Am 12.09.2017 fand das erste aW-Seminar in unseren neuen Räumlichkeiten in Herzlake statt und war ein voller Erfolg.

 

Die Beteiligung war großartig: Es gab rege Unterhaltungen, Diskussionen und Fragen rund um das Thema Wasseraktivität.

Nach der Begrüßung durch die Geschäftsführerin von Meintrup DWS Frau Elke Hearn gab der Vortrag von Markus Bernasconi, dem Produktspezialisten und Vertriebsdirektor Wasseraktivität der Novasina AG, einen umfassenden Überblick über die Wasseraktivität.

Marion am präsentieren
Marion Knese präsentiert spezielle Anwendungen unserer Wasseraktivitätsmessgeräte.

 

 

Danach ging Marion Knese auf die Benutzung und speziellen Anwendungen unserer Wasseraktivitätsmessgeräte ein.Frau Andrea Pernot-Barry von der Firma DataSweet beleuchtete das Thema aus Sicht der Süßwarenhersteller und schließlich wartete Marcel Rond noch mit einem Praxisbeispiel aus dem Pharmabereich auf.

 

 

Das Mittagessen wurde in unserer Lagerhalle eingenommen, die kurzerhand in einen „Speisesaal“ umfunktioniert wurde. Gestärkt durch die emsländischen Köstlichkeiten ging es zum Highlight des Tages über – dem Launch des neuen Novasina aW-Messgerätes LabMaster Neo.

Der Bauchredner Patrick Martin präsentiert den neuen LabMaster-aW Neo
Der Bauchredner Patrick Martin präsentiert den neuen LabMaster-aW Neo

Dieser wurde gekonnt durch den Bauchredner Patrick Martin in Szene gesetzt. Patrick Martin hat es geschafft, das Publikum mit seiner Show in seinen Bann zu ziehen – wobei dieses auch für manche Späße herhalten musste….

Bestimmt werden den Teilnehmern des aW-Seminars die von Patrick Martin hervorgehobenen Vorzüge des LabMaster-aW Neo in Erinnerung bleiben:

– Die Genauigkeit
– Der Messbereich von 0,0030 – 1,0000 aW
– Vollkommene Temperaturkontrolle von 0-60°C
– Der Schnellmodus
– Die Kalibrierung mit den wieder verwendbaren SAL-T Standards mit RIFD-Chip

 

Es war ein toller Tag mit guten Gesprächen.

An dieser Stelle danken wir noch mal allen, die zu dem Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen haben.Wir freuen uns auf das nächste Seminar und freuen uns Sie auch dann bei uns im Hause begrüßen zu dürfen.

Ihr Meintrup-DWS Team

Für mehr Informationen über das Thema Wasseraktivität oder über unsere gesamte Produktvielfalt, besuchen Sie gerne eine unserer Websites und lassen Sie sich überzeugen, dass innovative Laborgeräte Ihnen und Ihren Mitarbeitern viel Geld und Zeit sparen.

http://www.wasseraktivitaet.de/

http://www.meintrup-dws.de/

https://www.facebook.com/MeintrupDWSLaborgeraete/

 

Für's leibliche Wohl haben wir natürlich auch gesorgt!
Für das leibliche Wohl haben wir natürlich auch gesorgt!

Cancer Cell Study Carried Out At The University Of Bradford

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A paper entitled “Plysialic acid sustains cancer cell survival and migratory capacity in a hypoxic environment” has been published by researchers at The University of Bradford and The University of Huddersfield. The study looks at Polysialic acid (a unique carbohydrate polymer expressed on the surface of neuronal cell adhesion molecules) and its association with tumour cell and adhesion in hypoxia. Their findings provide the first evidence that polySia expression sustains migratory capacity and is associated with tumour cell survival in hypoxia.

 

A key part of the study involved the use of a Whitley H35 Hypoxystation. The importance of using a piece of equipment such as a Whitley Hypoxystation is down to hypoxia having a profound effect on cancer cell growth as it occurs in poorly vascularised areas of tumours. Klaus Pors, Senior Lecturer In Chemical Biology, provided the below quote.

 

Dr Robert Falconer and colleagues are studying polysialyl transferases (polySTs), responsible for the biosynthesis of polysialic acid (polySia), as a potential antimetastatic therapeutic strategy. PolySia is a unique carbohydrate polymer capable of modulating cell-cell and cell-matrix adhesion, migration, invasion and metastasis in a number of cancers. In this study we have employed Don Whitley H35 Hypoxystation to analyse how polySia sustains cancer cell survival and migratory capacity in a hypoxic environment. We believe these results contribute significantly to our understanding of how polySia supports an aggressive phenotype and further studies are underway to underpin these findings in a therapeutic context.

 

Furthermore, the paper also states that the “results have significant potential implications for polyST inhibition as an anti-metastatic therapeutic strategy and for targeting hypoxic cancer cells”.

 

The group are set to continue this line of work, using the Whitley H35 Hypoxystation, keep an eye on the Meintrup DWS blog for more articles on this.

4. aW-Seminar in Herzlake

Bestimmen Sie bereits den aW-Wert Ihrer Produkte? Wenn nicht, sollten Sie damit anfangen, denn Wasseraktivität gewinnt in vielen Bereichen wie der Pharma-, Kosmetik-, Chemie- oder Lebensmittelindustrie immer mehr an Bedeutung. Durch die Messung des aW-Wertes können Rückrufaktionen verhindert werden, da die Qualität und somit die Haltbarkeit Ihrer Produkte verbessert wird.

 

Wir bieten auch in diesem Jahr wieder ein Seminar rund um das Thema Wasseraktivität an. Ob Sie den aW-Wert bereits messen oder nicht, ist für das Seminar völlig unerheblich. Durch Vorträge unserer Spezialisten werden Sie dem Thema näher gebracht und haben zudem die Möglichkeit, Erfahrungen mit anderen Teilnehmern austauschen. Zusätzlich können Sie uns gerne Ihre Produkte zur Messung des aW-Wertes mitbringen.

 

Das diesjährige Seminar findet am 25. Oktober in unserem neuen Gebäude in Herzlake statt. Die Veranstaltung startet um 9:30 Uhr mit einem kleinen Imbiss und wird voraussichtlich um 15:30 Uhr enden. Die Kosten für das Seminar betragen 195,00 € zzgl. MwSt. Ein Anmeldeformular für das Seminar finden Sie HIER! Anmeldeschluss ist der 7. Oktober 2016. Haben Sie Lust auf interessante und informative Gespräche mit Spezialisten und Kollegen? Dann senden Sie den Anmeldebogen per E-Mail an info@meintrup-dws.de oder per Fax an +49 (0) 5962 87290-25!

 

Physiological Oxygen is Healthier for Cell Cultures

Physiological Oxygen is Healthier for Cell Cultures

Drs. Timpano and Uniacke, Hypoxystation users at University of Guelph in Ontario, have published a very thorough study examining the molecular basis of cells’ reactions to differing levels of hypoxia. In their paper “Human Cells Cultured Under Physiological Oxygen Utilize Two Cap-binding Proteins to Recruit Distinct mRNAs for Translation” (Journal of Biological Chemistry 291:20; 2016), they examine 2 different translation initiation proteins, eiF4E and eiF4E2, that are activated under either high (>8% O2) or low (<1% O2) oxygen levels, with the aid of mTORC1 or HIF-2α, respectively, and activated simultaneously in an area of low- to mid-level physioxia (1-8% O2). Timpano and Uniacke were able to stably and accurately create low oxygen in their Hypoxystation by Hypoxygen, which provides a closed workstation environment that enables researchers to culture and manipulate cells inside the chamber through gloveless sleeves, eliminating the negative consequences of spikes of higher oxygen and lower temperatures encountered in an incubator as cell cultures are growing. Their research into translational modulation of the proteome using the Hypoxystation gives seminal insights into physioxia as the natural condition for cells, both in vitro and in vivo.

“Culturing cells in ambient air could be far from physiological with respect to oxygen. Oxygen is a surprisingly neglected factor (in cell culture)” – Dr Timpano and Dr Uniacke, University of Guelph, Ontario, Canada

Through polysome association experiments with cells growing at ambient air versus lower oxygen levels of 1%, 3%, 5%, and 8%, RNA analysis, and m7-GTP cap-binding assays, Timpano and Uniacke were able to demonstrate that the oxygen concentration in the workstation was sufficient to either repress or increase the activity of eiF4E and eiF4E2, reflecting mechanisms that occur during development but also during tumor progression and in ischemic diseases. Cells can reversibly cycle between utilisation of the eiF4E protein, which preferentially binds to the 5′ TOP mRNA’s at >8% O2 and is impaired at hypoxia, and eiF4E2, which is active at <1% O2 and utilizes binding motifs in the 3′ UTR of the mRNA. The eIF4E type of mRNA’s code for housekeeping proteins while the eIF4E2-dependant mRNA’s encode signaling proteins needed to respond to environmental signals, allowing cells to control translation dynamically and giving cancer cells an edge during tumor progression, as hypoxia increases.

 

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Examining the Role of Autophagy in Hypoxic Tumours

Examining the Role of Autophagy

Hypoxystation users Tan et al. at the University of Toronto published a paper in June examining the significance of autophagy in cancer development (“Role of Autophagy as a Survival Mechanism for Hypoxic Cells in Tumors“, Neoplasia (2016) 18, 347-355). Autophagy as a means of recycling cell components is induced under stress conditions such as hypoxia, and Tan et al. investigated the correlation of hypoxia and autophagy in solid tumours in the context of resistance to cancer therapeutics.

 

Cells were cultured in the H35 Hypoxystation for up to 48 hours at hypoxia (0.2 %) and compared to cells grown at ambient oxygen level. Gene silencing of autophagy proteins ATG7 and BECLIN1 with shRNA resulted in decreased cell survival under hypoxia, and inhibition of autophagy with pantoprazole exacerbated the loss of viability in the knock-down cells under hypoxia, demonstrating the cyto-protective effects of these autophagy proteins. Using the Seahorse XFe Analyzer to assess oxygen consumption in wild-type and silenced cells, Dr. Tan’s lab found reduced respiration when autophagy is disrupted, possibly due to accumulation of dysfunctional mitochondria in these mutant cells. The H35 Hypoxystation  Dr. Tan’s lab used for these studies creates a closed environment with controlled temperature, humidity, CO2 and oxygen, in which cells are cultured and manipulated over the course of days and weeks without the need to transfer into ambient conditions. The combination of an Hypoxystation and an i2 Instrument Workstation is designed to accommodate the specific requirements of the Seahorse XFe Analyzer for the duration of the metabolism assays investigating oxygen consumption and extracellular acidification.

 

Please visit the Meintrup DWS Laborgeräte website for more published papers featuring the Whitley Workstation range or contact us to discuss your hypoxia needs.

Whitley H35 Hypoxystation used in tumour study

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Researchers from Oxford and Stanford universities have been using an Whitley H35 Hypoxystation to look at how the hypoxic conditions of tumours repress DNA repair pathways that protect against genomic instability. Hypoxystation users Leszczynska et al describe the interaction of DNA damage kinase ATM with the ATM interactor ATMIN within hypoxia as well as the downstream consequences for DNA repair. An abstract from the article is posted below, as well as a link to the full article.

 

ATM activation is induced at severe hypoxia as a result of replication stress, and was thought to be dependent on the ATM interactor ATMIN, especially in the absence of DNA damage. Using ATMIN siRNA, ATM inhibitors, and knock-out cell lines, the authors were able to establish that ATMIN is not required for the activation of ATM in response to hypoxia-induced replication stress, and that ATMIN is repressed at hypoxia, an effect mediated by both p53 and HIF-1. The cells were exposed to varying degrees of hypoxia, from mild (2%) down to extreme (0.1%) in an Whitley H35 Hypoxystation by Don Whitley Scientific. The closed cell culture environment created in the Hypoxystation mimics physiological conditions with regard to oxygen, CO2, temperature, and humidity and enables cancer researchers to obtain a clearer picture of in vivo processes. qPCR analysis of cells in response to hypoxia and exposure to inhibitors of proteasomal degradation indicate that the repressive effect of hypoxia is due to inhibition of translation as opposed to transcription or altered stability of ATMIN.

 

Using ATMIN siRNA at various levels of hypoxia, the authors found that loss of ATMIN impairs base excision repair BER and increases sensitivity to DMA damaging agents such as methyl methanesulfonate MMS. Decreased ATMIN levels also decrease the expression of dynein light chain LC8-type 1 DYNLL1, again in a p53-dependent manner. Thus, the authors have found a new link between tumor hypoxia and ATMIN-regulated DYNLL1 expression. Loss of DYNLL1 in hypoxic tumors affects ciliogenesis, mitosis, cellular localization of proteins, to name a few, and justifies further research into the roles of ATMIN and DYNLL1 in cancer.

 

The full paper can be read here – Mechanisms and consequences of ATMIN repression in hypoxic conditions: roles for p53 and HIF-1

Einweihungsfeier des neuen Firmengebäudes

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Am 21. Juni haben wir nach einjähriger Bauzeit die Einweihung unseres neuen Firmengebäudes in Herzlake gefeiert. Viele regionale und überregionale Gäste trugen bei strahlendem Sonnenschein durch ihre gute Stimmung zu einer gelungenen Veranstaltung bei. Besonders haben wir uns über den Besuch von Don Whitley gefreut, dem Gründer unserer Muttergesellschaft Don Whitley Scientific aus England.

 

Zu Beginn bedankte sich unsere Geschäftsführerin Elke Hearn bei den Gästen für ihr Erscheinen und hob die Bedeutung des neuen Gebäudes sowie die dadurch entstehenden Chancen hervor. Danach fand die offizielle Schlüsselübergabe durch die Firma Rücken & Partner Ingenieurgesellschaften aus Meppen statt. Auch Don Whitley richtete das Wort an die Gäste und verwies auf die erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Unternehmen. Er und Paul Walton, der Geschäftsführer von Don Whitley Scientific, übergaben Elke Hearn anschließend den Preis für den besten Distributoren des Jahres 2015.

 

Über den gesamten Tag wurde den Gästen ein Rahmenprogramm zur Unterhaltung angeboten. So konnten sie sich durch das neue Gebäude führen und sich dabei unsere aktuellen Laborgeräte vorführen lassen. Zudem hatten wir ein Labormuseum mit Geräten aus 40 Jahren Don Whitley Scientific vorbereitet. Großen Anklang fand am Nachmittag der Auftritt von Hausmeister Bolle, einem Comedian aus der Region. Er sorgte mit seinem Programm für große Erheiterung und band dabei auch einige Gäste ein. Abends haben wir gemeinsam das Spiel der deutschen Fussballnationalmannschaft bei der EM verfolgt und anschließend den Abend gemütlich ausklingen lassen.

 

Auf der angehängten Collage sehen Sie einige Eindrücke der Feier.  Wir bedanken uns noch einmal recht herzlich bei allen Gästen für die zahlreichen Glückwünsche und den tollen Tag.

 

Collage

Meintrup DWS Laborgeräte feiert Eröffnung in Herzlake

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Die Meppener Tagespost hat einen Artikel zu der Einweihungsfeier vom 21. Juni veröffentlicht:

 

Technische Geräte für Mikrobiologie, Zellforschung und Lebensmittelkontrolle werden ab jetzt von Herzlake aus vertrieben, eingerichtet und instandgehalten. Das Unternehmen Meintrup DWS Laborgeräte hat im Gewerbegebiet Ost einen neuen Firmensitz bauen lassen. Am Dienstag wurde Eröffnung gefeiert.

 

Anlässe, bei denen neben Reden auf Deutsch auch Wortbeiträge auf Englisch zu hören sind, gibt es im Emsland selten. Die Gäste der Eröffnungsfeier bei Meintrup DWS erlebten eine solche Rarität, denn die Glückwünsche und Danksagungen sowie Rückblicke auf die Planungs- und Bauphase wurden fast durchweg zweisprachig gehalten. Das lag an einer Reihe von Gästen aus Großbritannien, mit denen das Unternehmen eine langjährige Zusammenarbeit verbindet.

 

Allen voran Don Whitley. Der englische Mikrobiologe, der Ende Juni 87 Jahre alt wird, gründete 1976 in der Garage seines Reihenhauses in der nordenglischen Grafschaft Yorkshire das Unternehmen Don Whitley Scientific, kurz DWS. Auf dem europäischen Kontinent wurden seine Geräte zum Einsatz in der Mikrobiologie unter anderen von Hermann-Josef Meintrup vertrieben. Der Holte-Lastruper hatte 1981 als Ein-Mann-Betrieb begonnen.

 

Gute Anbindung

 

Die Kooperation funktionierte reibungslos, weshalb beide Unternehmen 1998 zu Meintrup DWS Laborgeräte verschmolzen. Vertrieb, Einrichtung und Wartung erfolgten bislang weiterhin von Holte-Lastrup aus. Da sich das dortige Domizil jedoch nur schwer hätte erweitern lassen können, beschloss man umzuziehen. „Die gute Anbindung im Industriegebiet Ost gab den Ausschlag für Herzlake“, sagte Geschäftsführerin Elke Hearn. (Weiterlesen: Hier geht es zum Bericht über den ersten Spatenstich)

 

Auf einem 4000 Quadratmeter großen Areal an der Siemensstraße entstand seit Juli 2015 für etwa 700.000 Euro ein zweigeschossiges Gebäude samt einer angrenzenden Lagerhalle. 660 Quadratmeter beträgt die Nutzfläche; knapp 5000 Kubikmeter Raum wurden umbaut. „Es ist ein sehr funktionales Gebäude , aber mit klaren architektonischen Elementen“, erläuterte Ansgar Winkeler vom Planungsbüro Rücken und Partner. „Ziel war es, Arbeitsprozesse zu optimieren, auf kürzestem Weg alles erreichbar zu machen – und eine große Transparenz zu schaffen.“

 

Umsatzstärkstes Jahr

 

Neben Büros für die zwölf Mitarbeiter verfügt der neue Firmensitz über Lagerräume, eine Werkstatt und ein kleines Labor, das aber erst in wenigen Monaten in Betrieb genommen wird. Zu den Kunden von DWS Meintrup zählen Lebensmittelhersteller, Kosmetik- und Pharmaunternehmen sowie die Krebsforschung.

 

Hier habe das Unternehmen die Möglichkeit, sich in den kommenden Jahren weiter auszudehnen, so Hearn. Der Dank der Geschäftsführerin galt neben dem Planungsbüro und der Volksbank Haselünne besonders ihren Mitarbeitern, „die während Planung, Bau und Umzug über sich hinaus gewachsen sind“. Mit einem Umsatz von 2,1 Millionen Euro verzeichnete DWS Meintrup 2015 sein bisher umsatzstärkstes Jahr.

 

DWS-Gründer Don Whitley gratulierte dem Unternehmen zum „wunderbaren Gebäude“ und zur positiven Entwicklung. Es sei „der beste Verteiler für unsere Produkte in der Welt“. Zur anstehenden Abstimmung über den Brexit, einen EU-Austritt Großbritanniens, wählte Whitley drastische Worte: „Ende nächster Woche werden wir wissen, ob wir Suizid begehen oder nicht.“ Er hoffe auf einen Verbleib in der EU.

 

Quelle: Meppener Tagespost

 

Symbolische Schlüsselübergabe bei DWS Meintrup: (von links) Ansgar Winkeler, Don Whitley, Elke Hearn, Paul Walton (DWS) und Karl-Heinz Lake (Rücken & Partner). Foto: Tim Gallandi
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Ein zweigeschossiges Gebäude ist das neue Domizil des Unternehmens DWS Meintrup im Gewerbegebiet Ost in Herzlake. Foto: Tim Gallandi
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Ein zweigeschossiges Gebäude ist das neue Domizil des Unternehmens DWS Meintrup im Gewerbegebiet Ost in Herzlake. Foto: Tim Gallandi
Eine Wanduhr zählte zu den zahlreichen Geschenken, die Geschäftsführerin Elke Hearn entgegennehmen konnte. Überreicht wurde sie von Paul Walton (links) und Don Whitley. Foto: Tim Gallandi
Eine Wanduhr zählte zu den zahlreichen Geschenken, die Geschäftsführerin Elke Hearn entgegennehmen konnte. Überreicht wurde sie von Paul Walton (links) und Don Whitley. Foto: Tim Gallandi
Glückwünsche überbrachte auch Herzlakes Samtgemeindebürgermeister Ludwig Pleus (links). Foto: Tim Gallandi
Glückwünsche überbrachte auch Herzlakes Samtgemeindebürgermeister Ludwig Pleus (links). Foto: Tim Gallandi

 

Einen Überblick über verschiedene Laborgeräte konnten sich die Besucher der Eröffnungsfeier verschaffen. Hier zeigt Elke Hearn eine Anaerobic Workstation, wie sie von DWS 1979 entwickelt wurde. Foto: Tim Gallandi
Einen Überblick über verschiedene Laborgeräte konnten sich die Besucher der Eröffnungsfeier verschaffen. Hier zeigt Elke Hearn eine Anaerobic Workstation, wie sie von DWS 1979 entwickelt wurde. Foto: Tim Gallandi

Whitley M35 Workstation – A microaerobic environment for your microaerophiles

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The Whitley M35 is a microaerobic workstation ideal for the isolation and study of Campylobacter spp, Helicobacter pylori and other similarly fastidious organisms. The M35 provides a spacious working environment accommodating up to 600 x 90mm Petri dishes with a rapid 60 second airlock cycle. This is a 4-gas system with built-in gas sensing technology that allows you to programme precise gas concentrations, meaning costs can be cheaper than when using a pre mixed cylinder. Temperature and humidity can be easily controlled using the touch screen interface and a unique hydrogen sensor which offers real time feedback. This all ensures the workstation conditions are perfect for manipulating samples in a sustainable microaerobic environment.

 

 

Features and Benefits include:

  • A rapid, 12 litre airlock that can transfer 40 plates in only 60 seconds.
  • For total flexibility, up to four gases – nitrogen, carbon dioxide, air and a 10% hydrogen/90% nitrogen mix – can be combined within safe and varying ratios to provide a specific atmosphere for your experiments.
  • This unit can accommodate up to 600 x 90mm Petri dishes.
  • Intuitive colour touch screen interface with PIN-code protected user access levels.
  • Data download facility that allows you to record workstation parameters and download stored data in seconds for traceability and reference.

And a comprehensive range of other options and accessories to tailor the workstation to your specific requirements.

 

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Request a demo today by emailing info@meintrup-dws.de or complete our online contact form