Unsere Highlights im September!

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Wenn Sie mit Organismen arbeiten, die zum Bebrüten niedrigere Temperaturen benötigen, müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Arbeitsstation in der Lage ist, diese Temperaturen zu kontrollieren und aufrechtzuerhalten.

Es kann auch sein, dass Sie Geräte in Ihrer Arbeitsstation verwenden, die Wärme erzeugen – Wärme, die Sie abführen müssen, damit die Arbeitsumgebung in der Kammer nicht beeinträchtigt wird.

Meintrup bietet Ihnen Ihre ideale Lösung als anaerobe, mikroaerobe oder hypoxische Arbeitsstation an. Zwei unserer Arbeitsstationen können Sie im Moment auf folgenden Ausstellungen begutachten:

 

A35 – ILMAC in Basel, Halle 1.1. Stand B233.

A25 – 60. Arbeitstagung des Arbeitsgebietes Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz in Garmisch-Partenkirchen Stand Nr. 15.

Garmisch

Neuer Auszubildender bei Meintrup DWS

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Hallo zusammen,

ich bin Janis Knese und bin am 05.08.2019 bei Meintrup DWS Laborgeräte ins Berufsleben eingestiegen. Ich bin 19 Jahre alt und wohne in Holte-Lastrup. Neben Schule und Beruf spiele ich aktiv Fußball im Verein. Dies ist zudem eine große Leidenschaft von mir, der ich seit frühen Kindheitstagen nahezu täglich nachgehe. Generell bin ich ein sehr sportbegeisterter Mensch. Nach der Grundschulzeit, die ich in Holte absolviert habe, ging ich sechs Jahre auf das Kreisgymnasium St. Ursula in Haselünne, bis ich nach der zehnten Klasse entschlossen habe, dass berufliche Gymnasium der BBS Meppen im Fachbereich Wirtschaft zu besuchen. Dort habe ich den theoretischen Teil der Fachhochschulreife absolviert. Den ersten Kontakt mit der Firma Meintrup DWS Laborgeräte hatte ich im Frühjahr 2018, als ich ein freiwilliges Praktikum dort gemacht habe. Diese Zeit hat mich in der Berufsauswahl des Bürokaufmanns bestärkt. Die dort gewonnen Eindrücke im Service und der Verwaltung sowie das gute Betriebsklima und der herzliche Umgang der Mitarbeiter haben mich so beeindruckt, dass ich mich schließlich dazu entschlossen habe, die Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement bei der Firma Meintrup DWS Laborgeräte zu absolvieren. Des Weiteren gefällt mir das bilinguale Arbeiten sehr. Ich bin ein Fan der englischen Sprache, da ich auch im Alltag viel Englisch spreche.

Von der Ausbildung erhoffe ich mir, dass ich viele Einblicke in allen Bereichen der Firma bekomme. Sodass ich mich im Beruf des Kaufmannes für Büromanagement etablieren kann. Ich hoffe und wünsche mir, dass wir eine schöne Zeit haben werden!

Janis Knese

(Auszubildender)

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Teambildung 2019

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Teambildung 2019

 

Wieder einen großartigen Tag hatten wir auf unserer Teambildung, die dieses Jahr in Haselünne am See stattfand. Der Veranstalter younited aus Berlin versprach auf seiner Website (https://www.younited.de/team-competition.html?r=n)

 

„Erleben Sie einen Tag voller Abenteuer und Herausforderungen im Team. Ob beim Überqueren eines „reißenden Flusses“ oder dem Bergen eines Schatzes mit den simpelsten, einfachsten Hilfsmaterialien – die Zusammenarbeit im Team ist hier durchgängig gefragt und jeder ist gefordert! Auf Sie kommen eine Vielzahl von Aufgaben zu, welche nur im Team zu bestehen sind. Tauchen Sie ein in die bezaubernde Landschaft Ihrer Umgebung und erleben Sie einen spannenden Tag mit Ihren Kollegen.“ 

 

Und genau das hat das Team von younited geboten, jede Menge Spaß und das Zusammenschweißen des Teams durch das gemeinsame Lösen der Aufgaben. Unser Meintrup Team und auch zwei Kollegen von Don Whitley aus England hatten einen schönen Nachmittag, mit vielen Herausforderungen. Wir wurden in zwei Teams aufgeteilt; das Team mit den meisten Punkten hat gewonnen und bekam bei der Siegerehrung einen kleinen Preis von dem younited Team überreicht.

 

Vielen Dank für diesen tollen Nachmittag! 

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Labvolution 2019

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Auch in diesem Jahr waren wir auf der Labvolution, die europäische Laborfachmesse für innovative Laborausstattung und die Optimierung von Labor-Workflows!

Unsere Highlights auf der Labvolution waren die Vorstellung der neuen Whitley A25 Arbeitsstation und der Cylone von Copan, ein vollautomatisches System zum Erstellen von Gußplatten.

Wir bedanken uns bei den zahlreichen Besuchern an unserem Stand und freuen uns schon auf die nächste Labvolution.

Mehr über unsere Whitley A25 Arbeitsstation erfahren Sie im folgenden Radiointerview mit unserer Geschäftsführerin, Frau Hearn:

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Don Whitley stirbt im Alter von 89 Jahren

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Nachruf von Michelle Kitsell im Namen des gesamten Teams von don whitley scientific.

 

 

The directors of Don Whitley Scientific Limited are very sad to announce that Dr Don Whitley, founder and chairman of Don Whitley Scientific Limited, died on Thursday, 28 February 2019 after a short illness.

Taking a keen interest in the company’s product development projects up until a few weeks before his death, Don would have celebrated his 90th birthday this coming June.

Born in London in 1929, the family moved to Leeds in 1940 because Don’s father was employed in the tea industry, which was dispersed throughout the country during the Second World War.

Within a few hours of his death, tributes began to arrive from all over the world. He was generous with his time, supported many scientists in the early years of their careers, was widely travelled and had many, many friends.

Don wanted to train as a doctor, but was dissuaded from doing so by his parents. Don initially joined the staff of the Hospital for Women in Leeds as a student Medical Laboratory Technician. For ten years he worked at Leeds Maternity Hospital and Killingbeck Hospital.

In 1956 Don joined Oxoid Ltd, now owned by Thermo Fisher Scientific, as a technical representative, covering North East England and, later, the Republic of Ireland. Other sales and technical roles in several companies culminated in his appointment as Technical Director of the Bydand Group.

In 1973 Don and a Bydand Group colleague formed LIP (Equipment and Services) Ltd. Then, in 1976, with the proceeds of the sale of his minority shareholding in LIP, Don and his wife, Pam, started Don Whitley Scientific in the spare bedroom and basement of their home in Shipley.

For over 15 years Don drove product development projects that resulted in numerous innovations and in the steady growth and development of the business. He possessed an ideal blend of scientific and engineering knowledge, natural curiosity and wide-ranging interests. He is named on 24 national and international patents. He “retired” and became company chairman in 1992 when Paul Walton (his son) became managing director. Don retained a strong interest in product development activities and was consulted frequently, although he was no longer involved in the day-to-day management of the business. He attended key conferences and scientific meetings and events – and was held in high regard by many influential individuals in our industry. As an indication of Don’s stamina and zest for life well into his 80s, he and Pam embarked on a three month overseas tour over the winter of 2014/2015. They visited distributors and customers in Dubai, India, Vietnam, Australia, New Zealand and Singapore during the trip of a lifetime!

The company he founded now employs 89 staff and owns the majority shareholding in subsidiaries in Germany and Australia.

Ironically, had he become a medical doctor he may not have contributed to improvements in public health and the understanding and treatment of cancer in anything like the same way as he did, all over the world, through the company he founded.

In 2009 Don was awarded an Honorary Doctor of Science degree by the University of Bradford, acknowledging a lifetime of achievements in applied microbiology.

In accordance with Don’s wishes there will not be a funeral. He requested that his body be left to medical research at the University of Nottingham Medical School. A celebration of Don’s life will take place later in the year.

Don was married three times and had seven children. His first wife and one son have predeceased him. Two sons, two grandsons and a great-grandson work within the company he founded.

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Unsere Whitley A35 Anaerobe Arbeitsstation in Malaysia

Uns haben sehr gute Nachrichten aus Malaysia erreicht, dort ist zurzeit unser Außendienstmitarbeiter Lars Nordbruch unterwegs und hat vor Ort eine Whitley A35 Arbeitsstation installiert.

 

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Sree Ambal von der KPJ Lablink Central aus Kuala Lumpur ist sehr zufrieden mit ihrer neuen Whitley Arbeitsstation. Hier erklärt sie, wie sie durch den Einsatz von Töpfen auf die A35 umgestiegen sind und ihre Ergebnisse erheblich verbessert haben:

„Die Whitley A35 Arbeitsstation ist sehr benutzerfreundlich, einfach zu bedienen und verfügt über wichtige Funktionen, z. B. die Überwachung des Sauerstoffgehalts in der Kammer.  Wir können auch Temperatur und Sauerstoff in der Kammer erfassen. Es gibt ein Alarmsystem, das den Benutzer darauf aufmerksam macht, wenn der Sauerstoffgehalt in der Kammer steigt. Das Schleusen-System verfügt über eine Doppeltür, die sicherstellt, dass das System wirklich anaerob ist, bevor der Benutzer mit der Arbeit beginnt. Noch wichtiger ist, dass sich unsere Ergebnisse seit der Verwendung von Töpfen enorm verändert haben. Fast jeden Tag, seit wir die A35 verwenden, berichten wir über anaerobe Organismen. Diese Arbeitsstation ist für uns ein großer Fortschritt und wir sind jetzt sehr sicher bei der Meldung von anaeroben Organismen.“

 

( Sree ist hier mit dem DWS-Vertriebsmitarbeiter Lars Nordbruch abgebildet)

 

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Herzlich Willkommen in der Social Media Welt !

Herzlich Willkommen in der Social Media Welt !

Da es heutzutage sehr wichtig ist auch in den sozialen Netzwerken präsent zu sein, haben wir uns dafür entschieden euch nicht nur hier über unserer Website zu informieren, sondern auch über Instagram, Twitter, Linkedin und Facebook auf dem Laufenden zu halten.

Was erwartet euch dort?

Ja gute Frage!

Wir werden versuchen unsere Einträge sehr persönlich zu gestalten, so dass unsere Follower das Gefühl haben direkt dabei zu sein. Als Unternehmen möchten wir gerne zeigen was bei uns täglich passiert und was man alles mit unseren Geräten umsetzen kann. Wir freuen uns auf viele Likes, Kommentare und Fragen/Anregungen zu den einzelnen Beiträgen.

Hier die Links zu unseren Seiten 😊

https://www.facebook.com/MeintrupDWS/

https://twitter.com/meintrup

https://www.instagram.com/meintrupdws/

https://www.linkedin.com/company/10313748/admin/

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Erste Hilfe für Kinder – Spielend helfen lernen

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Wir sind dabei!

Was mache ich bei Verbrennungen, einem Zeckenbiss oder einer Vergiftung? Und vor allem: Wie kann ich anderen im Notfall helfen? Die kindgerechte Beantwortung dieser Fragen haben sich Landrat Reinhard Winter und der K&L Verlag zum Ziel gesetzt und ein leichtverständliches Mal- und Arbeitsbuch für Mädchen und Jungen im Grundschulalter herausgegeben. Wir finden: Das ist eine gute Sache!

 

Deshalb unterstützen wir das Projekt:

Das Buch mit vielen auszumalenden Bildern vermittelt spielerisch die Fähigkeiten, bei Notfällen Erste Hilfe leisten zu können. Es erzählt von den Geschwistern Mario und Olivia, die gemeinsam mit ihrem Dackel Waldi durch verschiedene Episoden führen. Auf 32 Seiten geben sie Tipps und Ratschläge zu Verbrennungen, Hitzschlag, Zeckenbissen, Vergiftungen oder Schocks. So erhalten die Kinder altersgerechtes Wissen, um sich im Notfall richtig zu verhalten und Hilfe herbeirufen zu können. Gleichzeitig können Pädagogen, Erzieher und Eltern die Abbildungen mit den Kindern besprechen und üben.

 

Mithilfe der Unterstützung vieler örtlicher Unternehmen können die Mal- und Arbeitsbücher kostenlos an die Grundschulkinder im Landkreis Emsland ausgegeben werden. Ein Engagement, dem wir uns sehr gerne anschließen.

 

Möchten Sie mehr über das Projekt erfahren? Hier finden Sie weitere Informationen:

 

www.kl-verlag.de

 

 

 

Bildnachweis: Abb. @ K&L Verlag

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Roadshow 2018

Trailer Aufschrift

 

Im Juli dieses Jahres haben wir mit unserem Trailer eine Roadshow gestartet. Unter anderem lagen die Städte Darmstadt, Bad Bocklet, Bad Langensalza und Wismar auf unserer Route, wo jeweils Stopps gemacht wurden, um kleine Vorführungen durchführen zu können. Wir konnten so einigen Unternehmen einen Einblick in unsere Geräte gewähren. Mit dabei waren der Nährmedienpräparator Mediawel, der Homogenisator Mixwel, der Probenverdünner Diluwel, der Plattengieß- und Stapelautomat Distriwel und der Dosywel.

 

Das Feedback war sehr positiv. Die Kunden fanden eine solche Roadshow super. Mehrere Mitarbeiter der Institute konnten sich ein Bild von unseren Geräten machen, manchmal hatten wir bis zu 14 Besucher an dem Trailer. Somit wurden nicht wie bei einer Messe nur einige Mitarbeiter angesprochen, sondern viele mehr. Dies führte zu sehr guten Diskussionen, wobei die Kunden auch Wünsche und Verbesserungsvorschläge äußern konnten.

 

Wenn auch Sie Interesse an einer Roadshow mit diversen Geräten haben, melden Sie sich hier!

 

Hier noch ein paar Impressionen unserer Tour:

 

 

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Anwenderbericht für die Whitley A35

Whitley H35 Anaerobic Workstation

 

 

Das Hans-Knöll-Institut aus Jena, Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie, hat sich im Rahmen Ihrer Arbeit mit der Gruppe Biomolekulare Chemie, unter der Leitung von Prof. Christian Hertweck, mit der Untersuchung von Naturstoffen aus anaeroben Bakterien befasst. Im Rahmen dieser Arbeit wurde die Whitley A35 dabei als anaerobe Arbeitsstation getestet.

 

Die Erfahrungen dieser Arbeit wurde uns von Herrn Florian Bredy als Anwenderbericht zur Verfügung gestellt. Um den kompletten Bericht sehen zu können, klicken Sie HIER!