Distributor Meeting 2016

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Distributor Meeting11Erstmalig fand Ende 2016 das DWS Distributor Meeting in unserem neuen Firmengebäude in Herzlake statt. Die Räumlichkeiten erwiesen sich als idealen Tagungsort für diese Veranstaltung. Distributoren aus 15 Ländern kamen, um sich die Produktneuheiten anzuschauen. Unter anderem wurde der neue Whitley Spiralplater WASP Touch vorgestellt, der ohne zusätzliche Vakuumpumpe arbeitet. Die Teilnehmer konnten sich von der einfachen Handhabung  des Systems durch praktische Übungen überzeugen. Die Unterschiede der Don Whitley Arbeitsstationen konnte den Distributoren durch diverse Schulungen und unseres neuen Virtual Lab deutlich gemacht werden.

 

Im Rahmen der Veranstaltung wurden einzelne Distributoren für besondere Leistungen ausgezeichnet. So bekam Liesbet D’Haese von Labconsult aus Belgien einen Preis für deren gut gestaltete Webseite. Jason Cadle wurde Distributor Meeting2dafür ausgezeichnet, dass er in seiner  15 jährigen Tätigkeit bei Microbiology International  in den USA die meisten Whitley Arbeitsstationen weltweit verkauft hat. Lars Nordbruch von Meintrup DWS Laborgeräte wurde für seine guten Verkäufe der i2-Arbeitsstationen in Deutschland und der Schweiz mit einem Preis bedacht. Der ideale Rahmen für diese Veranstaltung  war das schöne Hotel Aselager Mühle, in dem sich unsere Gäste sehr wohl gefühlt haben.

 

Neben vielen Informationen wurde den Besuchern aus aller Welt auch ein interessantes Abendprogramm geboten, bei dem Ihnen das schöne Emsland etwas näher gebracht wurde. So gab es eine Fahrt mit der historischen Eisenbahn und im Berentzen Hof konnten die Teilnehmer etwas über die Geschichte der Umgebung lernen.

 

 

Wir danken allen Distributoren für deren Teilnahme an diesem Event und allen Beteiligten für die hervorragende Arbeit, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beitrug.

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Bericht über das Praktikum bei Meintrup DWS Laborgeräte GmbH

In der Zeit vom 06.02.16 – 16.02.16 hatten wir einen Praktikanten, der sich hier gerne vorstellt, sowie seine Eindrücke und ein Fazit des Praktikums mitteilt:

 

Ich heiße Jiri Strnad, bin 28 Jahre alt und habe mich entschieden, ein Praktikum bei Meintrup DWS Laborgeräte GmbH als Bürokaufmann im Management zu absolvieren.

 

Ich möchte Ihnen berichten, welche Eindrücke und Aufgaben ich während meines Praktikums bei Meintrup DWS Laborgeräte GmbH bekommen habe. Zunächst möchte ich sagen, dass ich sehr positiv überrascht war, in welchen Umfang die Arbeit bei Meintrup DWS abwechslungsreich gewesen ist.

 

Meine Aufgabenbereiche waren somit weit verstreut. Zum einen habe ich Einblick in die Verwaltung bekommen, wo ich Aufgaben übernommen habe, wie Interessenten- und Kunden- Informationen in die Datenbank einpflegen. Bei verschiedenen Firmen Preisanfragen versenden, so wie Vergleichspreisübersichten erstellen, und ebenfalls Akten/Datenpflege durchführen. Des Weiteren habe ich ebenfalls bei der Zusammenstellung und Fertigung der Mustermappen mitgewirkt.

 

Zum anderen habe ich auch Aufgaben im Bereich Logistik und Versand gehabt, wo ich mit dem Bearbeiten von Lieferscheinen und Zusammenstellung verschiedener Produkte für den Versand tätig war, genauso wie mit der Annahme der ankommenden Lieferungen und Erstellung der Zollpapiere für das Ausland und diverser anderer Dokumente.

 

Auch im Bereich Gestaltung konnte ich ebenfalls meine Kreativität unter Beweis stellen, indem ich die Herausforderungen, Designs der Adressetiketten und Flyer zu erstellen, annahm.

 

Das Unternehmen Meintrup DWS Laborgeräte GmbH ist ein seriöses, professionelles und im Bereich Organisation sehr strukturiertes Unternehmen. Die Mitarbeiter sind alle stets freundlich, sympathisch und hilfsbereit gewesen, alle Fragen wurden mir sehr gerne beantwortet und bei Problemen wurde mir auf direktem Wege weitergeholfen.

 

Mein Fazit ist, dass ich das Praktikum zu jeder Zeit wiederholen würde, außerdem kann ich ein Praktikum bei Meintrup DWS Laborgeräte GmbH mit gutem Gewissen jedem weiterempfehlen.

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Cancer Cell Study Carried Out At The University Of Bradford

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A paper entitled “Plysialic acid sustains cancer cell survival and migratory capacity in a hypoxic environment” has been published by researchers at The University of Bradford and The University of Huddersfield. The study looks at Polysialic acid (a unique carbohydrate polymer expressed on the surface of neuronal cell adhesion molecules) and its association with tumour cell and adhesion in hypoxia. Their findings provide the first evidence that polySia expression sustains migratory capacity and is associated with tumour cell survival in hypoxia.

 

A key part of the study involved the use of a Whitley H35 Hypoxystation. The importance of using a piece of equipment such as a Whitley Hypoxystation is down to hypoxia having a profound effect on cancer cell growth as it occurs in poorly vascularised areas of tumours. Klaus Pors, Senior Lecturer In Chemical Biology, provided the below quote.

 

Dr Robert Falconer and colleagues are studying polysialyl transferases (polySTs), responsible for the biosynthesis of polysialic acid (polySia), as a potential antimetastatic therapeutic strategy. PolySia is a unique carbohydrate polymer capable of modulating cell-cell and cell-matrix adhesion, migration, invasion and metastasis in a number of cancers. In this study we have employed Don Whitley H35 Hypoxystation to analyse how polySia sustains cancer cell survival and migratory capacity in a hypoxic environment. We believe these results contribute significantly to our understanding of how polySia supports an aggressive phenotype and further studies are underway to underpin these findings in a therapeutic context.

 

Furthermore, the paper also states that the “results have significant potential implications for polyST inhibition as an anti-metastatic therapeutic strategy and for targeting hypoxic cancer cells”.

 

The group are set to continue this line of work, using the Whitley H35 Hypoxystation, keep an eye on the Meintrup DWS blog for more articles on this.

4. aW-Seminar in Herzlake

Bestimmen Sie bereits den aW-Wert Ihrer Produkte? Wenn nicht, sollten Sie damit anfangen, denn Wasseraktivität gewinnt in vielen Bereichen wie der Pharma-, Kosmetik-, Chemie- oder Lebensmittelindustrie immer mehr an Bedeutung. Durch die Messung des aW-Wertes können Rückrufaktionen verhindert werden, da die Qualität und somit die Haltbarkeit Ihrer Produkte verbessert wird.

 

Wir bieten auch in diesem Jahr wieder ein Seminar rund um das Thema Wasseraktivität an. Ob Sie den aW-Wert bereits messen oder nicht, ist für das Seminar völlig unerheblich. Durch Vorträge unserer Spezialisten werden Sie dem Thema näher gebracht und haben zudem die Möglichkeit, Erfahrungen mit anderen Teilnehmern austauschen. Zusätzlich können Sie uns gerne Ihre Produkte zur Messung des aW-Wertes mitbringen.

 

Das diesjährige Seminar findet am 25. Oktober in unserem neuen Gebäude in Herzlake statt. Die Veranstaltung startet um 9:30 Uhr mit einem kleinen Imbiss und wird voraussichtlich um 15:30 Uhr enden. Die Kosten für das Seminar betragen 195,00 € zzgl. MwSt. Ein Anmeldeformular für das Seminar finden Sie HIER! Anmeldeschluss ist der 7. Oktober 2016. Haben Sie Lust auf interessante und informative Gespräche mit Spezialisten und Kollegen? Dann senden Sie den Anmeldebogen per E-Mail an info@meintrup-dws.de oder per Fax an +49 (0) 5962 87290-25!

 

Physiological Oxygen is Healthier for Cell Cultures

Physiological Oxygen is Healthier for Cell Cultures

Drs. Timpano and Uniacke, Hypoxystation users at University of Guelph in Ontario, have published a very thorough study examining the molecular basis of cells’ reactions to differing levels of hypoxia. In their paper “Human Cells Cultured Under Physiological Oxygen Utilize Two Cap-binding Proteins to Recruit Distinct mRNAs for Translation” (Journal of Biological Chemistry 291:20; 2016), they examine 2 different translation initiation proteins, eiF4E and eiF4E2, that are activated under either high (>8% O2) or low (<1% O2) oxygen levels, with the aid of mTORC1 or HIF-2α, respectively, and activated simultaneously in an area of low- to mid-level physioxia (1-8% O2). Timpano and Uniacke were able to stably and accurately create low oxygen in their Hypoxystation by Hypoxygen, which provides a closed workstation environment that enables researchers to culture and manipulate cells inside the chamber through gloveless sleeves, eliminating the negative consequences of spikes of higher oxygen and lower temperatures encountered in an incubator as cell cultures are growing. Their research into translational modulation of the proteome using the Hypoxystation gives seminal insights into physioxia as the natural condition for cells, both in vitro and in vivo.

“Culturing cells in ambient air could be far from physiological with respect to oxygen. Oxygen is a surprisingly neglected factor (in cell culture)” – Dr Timpano and Dr Uniacke, University of Guelph, Ontario, Canada

Through polysome association experiments with cells growing at ambient air versus lower oxygen levels of 1%, 3%, 5%, and 8%, RNA analysis, and m7-GTP cap-binding assays, Timpano and Uniacke were able to demonstrate that the oxygen concentration in the workstation was sufficient to either repress or increase the activity of eiF4E and eiF4E2, reflecting mechanisms that occur during development but also during tumor progression and in ischemic diseases. Cells can reversibly cycle between utilisation of the eiF4E protein, which preferentially binds to the 5′ TOP mRNA’s at >8% O2 and is impaired at hypoxia, and eiF4E2, which is active at <1% O2 and utilizes binding motifs in the 3′ UTR of the mRNA. The eIF4E type of mRNA’s code for housekeeping proteins while the eIF4E2-dependant mRNA’s encode signaling proteins needed to respond to environmental signals, allowing cells to control translation dynamically and giving cancer cells an edge during tumor progression, as hypoxia increases.

 

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New Video – An Introduction to Don Whitley Scientific

New Video Don Whitley Scientific

Don Whitley Scientific is delighted to present a new corporate video showing some of the people and processes that have allowed the organisation to remain successful after 40 years in business.

 

This short video, produced by local company Rejuvenate Productions, gives an insight into how Don Whitley Scientific designs, manufactures and services equipment for laboratories throughout the world. Don Whitley Scientific is very proud of its “one-stop-shop” concept, something that is very much appreciated by customers.

 

The video starts in the research and development office where members of staff are designing new products and developing ideas for existing products. From there an insight is given into our CNC machine shop where key components are manufactured. The video progresses through the key stages of production, sales, installation and servicing.

 

We hope we have been able to provide a flavour of how we work with our customers to bring new and innovative solutions to the scientific community.

 

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Examining the Role of Autophagy in Hypoxic Tumours

Examining the Role of Autophagy

Hypoxystation users Tan et al. at the University of Toronto published a paper in June examining the significance of autophagy in cancer development (“Role of Autophagy as a Survival Mechanism for Hypoxic Cells in Tumors“, Neoplasia (2016) 18, 347-355). Autophagy as a means of recycling cell components is induced under stress conditions such as hypoxia, and Tan et al. investigated the correlation of hypoxia and autophagy in solid tumours in the context of resistance to cancer therapeutics.

 

Cells were cultured in the H35 Hypoxystation for up to 48 hours at hypoxia (0.2 %) and compared to cells grown at ambient oxygen level. Gene silencing of autophagy proteins ATG7 and BECLIN1 with shRNA resulted in decreased cell survival under hypoxia, and inhibition of autophagy with pantoprazole exacerbated the loss of viability in the knock-down cells under hypoxia, demonstrating the cyto-protective effects of these autophagy proteins. Using the Seahorse XFe Analyzer to assess oxygen consumption in wild-type and silenced cells, Dr. Tan’s lab found reduced respiration when autophagy is disrupted, possibly due to accumulation of dysfunctional mitochondria in these mutant cells. The H35 Hypoxystation  Dr. Tan’s lab used for these studies creates a closed environment with controlled temperature, humidity, CO2 and oxygen, in which cells are cultured and manipulated over the course of days and weeks without the need to transfer into ambient conditions. The combination of an Hypoxystation and an i2 Instrument Workstation is designed to accommodate the specific requirements of the Seahorse XFe Analyzer for the duration of the metabolism assays investigating oxygen consumption and extracellular acidification.

 

Please visit the Meintrup DWS Laborgeräte website for more published papers featuring the Whitley Workstation range or contact us to discuss your hypoxia needs.

New Option – Catalyst Monitoring System

Catalyst Monitoring System 1

This new facility is a very efficient and effective way of alerting users to both the condition of the catalyst and the anaerobic atmosphere in a Whitley Workstation. This patented application is an ingenious software based system, which requires only a minimal amount of unobtrusive hardware.

 

The Catalyst Monitoring System is a factory-fitted option for Whitley Anaerobic Workstations. It is set to conduct the test overnight so that when you arrive at the lab in the morning, a pop-up box on the touchscreen informs you of the status of the catalyst. ‘Green’ means all is fine and there is plenty of life left in the catalyst; ‘amber’ means the catalyst performance is reduced; and ‘red’ means that the catalyst should be changed to maintain good anaerobic conditions.

 

The system also allows for the test to be run manually if required. This test is very valuable because it confirms that the catalyst is working and that hydrogen is present in the atmosphere, both of which are essential to maintain strict anaerobic conditions.

 

This option can be used either on its own or in conjunction with the Whitley Anaerobic Conditions Monitor, which provides continuous monitoring of the level of oxygen present in your workstation.

 

 

Catalyst Monitoring System 2

Anwenderbericht über die Messung des aw-Wertes von Süßwaren

LabMaster

Die Firma DataSweet Online GmbH aus Solingen, ein Serviceanbieter für die weltweite Süßwarenindustrie hat im Rahmen eines mehrmonatigen Projektes den LabMaster-aw, ein Gerät zur Messung des aw-Wertes, getestet. Im Rahmen dieses Projektes wurden Süßwaren und Anwendungen wie z. B. Hartkaramelle, Gummi- und Gelee-Artikel oder Dragees von verschiedenen Herstellern getestet. Der LabMaster-aw wurde dabei als Überprüfungs- und Kontrollgerät getestet.

 

Das Ergebnis dieses Projektes wurde uns von Frau Pernot-Barry als Anwenderbericht zur Verfügung gestellt. Um den kompletten Bericht sehen zu können, klicken Sie HIER!

Whitley Workstation used in Clostridium difficile study

A35 Clostridium difficile study

The Whitley A35 Workstation has recently been used by a group at Monash University in a study relating to toxins affected by Clostridium difficile.

 

This very interesting research paper, entitled “CdtR Regulates TcdA and TcdB Production in Clostridium difficile“, was written by researchers at Monash University in Melbourne, Australia. The results from the study “establish CdtR as an important virulence regulator in two clinically important, epidemic strains of C. difficile, and further highlights the need to investigate regulatory mechanisms of important virulence factors in diverse strain backgrounds.”  The paper proves for the first time that “TcdA and TcdB production is linked to the production of CDT by a common regulatory mechanism”.

 

Click here to read the full paper